2004
01 Apr 2004

2004

Ihr Steinmetz Fridolin Sillaber übernahm den Betrieb. Neue Maschinen wurden angeschafft und die Büroräume umgebaut.

2003

zog sich die Steinindustrie Johann Franz aus dem Steinmetzgewerbe zurück.

1996

wurde das Fabriksgelände verkauft und die weitere Produktion in die Filiale Triesterstraße 140 verlagert.
1984
12 Mai 1984

1984

wurde das Unternehmen in eine Ges.m.b.H.KG umgewandelt. Das Fabriksgelände am Bahnhofsplatz wurde verkauft, an dieser Stelle entstand die Annenpassage, ein Einkaufszentrum mit Tiefgarage. Der Steinmetzbetrieb wanderte nach Graz-Feldkirchen.

1960

verstarb Hugo Franz im Alter von 84 Jahren.

1955

übernahm der Sohn von Hugo Franz, Steinmetzmeister Johann Franz, die Geschäftsführung.

1954

wurde die Steinindustrie Johann Franz in eine KG umgewandelt. Zu dieser Zeit wurden in der Saison bis zu 250 Arbeiter beschäftigt.

1944

In den Kriegswirren entstanden durch Bombardements schwerste Schäden am Betriebsgelände. Nach Kriegsende baute man den Betrieb aus Eigenmitteln wieder auf.

1939

wurde der Granitsteinbruch Kleintal bei Übelbach gepachtet.

1906

erwarb die Firma den Marmorsteinbruch Krastal bei Villach.
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